Aktuelle News im TSV Falkensee e.V.

26.01.2017

TSV - Kinderfasching

Am Mittwoch, den 01. März findet der beliebte TSV-Kinderfasching statt. Von 17.00 - 18.30 Uhr können TSV-Mitglieder mit Freunden und Familie in die Sporthalle der Diestwegschule kommen. Besonderes Highlight wird die Wahlt zum "Besten Kostüm", aber natürlich sollen alle Kinder mit ihren Kostümen die Halle stürmen.

Der Eintritt kostet 1,00 €.

25.01.2017

ERFOLGREICHER START INS JAHR 2017

Erste Medaillen bei Landesmeisterschaften

Niklas Fink in Dreisprung Silber bei den Männern  mit 14,34m. 

Bei den Berlin - Brandenburger Landeshallenmeisterschaften an den vergangenen zwei Wochenenden , konnten die ersten Medaillen für dieses Jahr erkämpft werden. Die U16 trugen ihre Wettkämpfe in Potsdam aus , die Älteren U18 und Erwachsene mußten ins Sportforum nach Berlin.

Je eine Silbermedaille holten die Mädels in der W14 . Maja Vogeley , die seit September an der Sportschule in Potsdam ist , im Hochsprung mit 1,58m , wobei sie die selbe Höhe wie die Erstplazierte sprang , aber leider mehr Fehlversuche hatte .  Maike Zielke wurde im 60m Sprint auch Zweite mit 8,29s. Das war eine deutliche Verbesserung ihren bisherigen Bestleistung und nur 1/100s langsamer als die Siegerin. Maja sicherte sich auch noch die Bronzemedaille im Stabhochsprung , wobei sie die Latte bei 2,25m überquerte .

Niklas Fink , der in diesem Jahr schon bei den Männern starten muß ,steuerte auch zwei Medaillen zum erfolgreichen Einstand ins Jahr bei. Silber im Dreisprung mit 14,34m , sowie Bronze im Weitsprung mit 6,34m.

 

 

Die weiteren Ergebnisse der anderen TSV Starter

Julius Hahne ( M14 )   : 60m - 8,41s ; 60m Hürden - 9,86s

Maja Vogeley ( W14 ) : 60m Hürden - 10,90s  ; Weit - 4,51m

Maike Zielke ( W14 )  : Weit - 4,41m

Laura Dorn ( W14 )    : 800m - 2:37;62min ; 60m - 9,30s

Sina Müller ( W15 )    : Weit - 3,98m ; 60m - 8,96 s ; 300m - 47,17s

16.01.2017

Doppelerfolg für den TSV Falkensee

Das Tuju-Stars & Rendezvous der Besten Landesfinale

Insgesamt fünfzehn Showgruppen aus Berlin und Brandenburg traten am vergangenen Samstag in der Gretel-Bergmann-Sporthalle in Berlin gegeneinander an. Der TSV Falkensee war sowohl in der  Kategorie TuJu-Stars als auch beim Rendezvous der Besten mit einem Showbeitrag dabei. Zum Thema „Dschungelfieber“ zeigten 86 Turnerinnen und Turner eine farbenfrohe Darbietung, die mit Höchstschwierigkeiten gespickt war. So viele Teilnehmer an so vielen Turngeräten waren bei keiner anderen Showgruppe zu sehen. Mit der tatkräftigen Unterstützung vieler mitgereister Zuschauer versetzten sich die Turnerinnen und Turner hervorragend in ihre Rollen als Äffchen und Vögel und begeisterten damit auch die Jury. Vor dem Team aus Elsterwerder erzielten die Falkenseer den ersten Platz der teilnehmenden brandenburgischen Mannschaften und konnten sich damit für das Bundesfinale der TuJu-Stars qualifizieren, das in diesem Jahr im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin stattfinden wird.   

Auch im Wettbewerb Rendezvous der Besten war der TSV Falkensee erfolgreich. Vor der Gruppe aus Erkner konnte das Showteam aus Falkensee unter dem Titel „Dance Mephisto“ ebenfalls den Pokal gewinnen und wird beim Bundesfinale mit dabei sein. „Die Teufel“ überzeugten besonders durch ihre Synchronität und die exakte Ausführung der schwierigen turnerischen Elemente.

Bis zum Turnfest im Juni werden beide Gruppen ihre Shows noch einmal perfektionieren, um auch beim Bundesfinale Erfolge erzielen zu können.

Josephine Lasota

29.11.2016

Treppchenplätze beim Oranienburger Kinderklassenpokal

Medaillen für den TSV Falkensee sowohl als Mannschaft als auch in der Einzelwertung

Nach einem erfolgreichen Wettkampf beim 23. Oranienburger Kinderklassenpokal können die Falkenseer Turnerinnen und Turner mehr als stolz auf sich sein. Im ersten Durchgang gingen die Jüngeren (Jahrgang ab 2006) an den Start. Bei den Mädchen belegten Hanna Hoffmeister und Frederika Skrzipczyk (beide LK 3), sowie Leoni Dokic, Laura-Jane Lotz, Alina Rohrberg und Nina Christoph (alle LK 4) mit ihrer Mannschaft einen hervorragenden 2. Platz. Nach dem etwas holprigen Start am Boden konnten die Mädels an den anderen Geräten, besonders am Stufenbarren, die Punkte wieder aufholen. Trotz einiger Stürze am Balken reichte es dennoch für das Treppchen in der Gesamtwertung. Auch in der Einzelwertung waren die Falkenseerinnen erfolgreich. Hanna Hoffmeister belegte in der LK 3 den 2. Platz, Frederika Skrzipczyk dicht dahinter den 3. Platz. Unter den über 30 Turnerinnen aus den anderen Vereinen belegten auch die LK 4 - Mädchen gute Platzierungen im mittleren Bereich. Am Nachmittag kämpften die älteren Mädchen um die Pokale. Die Falkenseerinnen begannen ihren Wettkampf am Stufenbarren, wo sie solide Übungen zeigten. Am Schwebebalken turnten insbesondere Hanna Schubert und Lilli Scheel ihre Übungen ohne Sturz und holten somit wertvolle Punkte für die Mannschaft. Olivia Micksch zeigte eine tolle Bodenübung und wurde dafür mit 13,00 Punkten, der höchsten Wertung des Tages an diesem Gerät belohnt. Auch Valeska Völkert zeigte eine schöne Bodenübung. Insgesamt lief der zweite Durchgang des Wettkampfes für die Falkenseer Mädels also ebenfalls sehr gut, dennoch kamen sie in der Gesamtwertung leider nicht über den fünften Platz hinaus. Dennoch sind sowohl die Trainerinnen als auch die Turnerinnen mit den Einzelleistungen an den Geräten sehr zufrieden und bewerten dies als einen gelungenen Abschluss dieser Wettkampfsaison.

Im männlichen Bereich konnte die jüngere Mannschaft vom TSV Falkensee wiederholt den Pokal gewinnen. Mit Lars Markowski, Ben Can Feucker, die in der Einzelwertung die Plätze eins und zwei belegten und - in seinem ersten Wettkampf - Jacob Schloz, der Bronze gewann, konnten auch alle einen Podestplatz erzielen. Jacob Scholz zeigte eine sehr sichere Reckübung und wurde dafür mit der Höchstnote belohnt. An den anderen Geräten war Lars Markowski der beste Turner. In der Wettkampfklasse der Älteren konnte die Mannschaft aus Falkensee leider nur ersatzgeschwächt an den Start gehen und belegte mit zwei Punkten Rückstand zu Platz 2 den undankbaren vierten Platz. Jonas Schielke, der nur am Boden und Sprung antrat, konnte trotz seiner Verletzung an diesen Geräten die beste Übung zeigen. Bester Turner der Mannschaft war Johann Jeschinowski. Weiterhin zur Mannschaft gehörten Tobias Güldner, Constantin Morgenroth und Jegor Iwantschenko.

Im Training werden nun neue, schwierigere Elemente trainiert, um im nächsten Jahr Übungen mit höherem Schwierigkeitswert zu zeigen und dann hoffentlich noch mehr Pokale mit nach Hause zu nehmen.

Josephine Lasota

28.11.2016

Turnerinnen vom TSV-Falkensee beim Bundespokal der LTV-Mannschaften

Brandenburger Turnerinnen erreichen die Plätze neun und fünf

Am vergangenen Wochenende traten die Mannschaften von insgesamt acht Landesturnverbänden in Krefeld im Ruhrgebiet gegeneinander an. Der Märkische Turnerbund war mit jeweils einer Mannschaft in den Altersklassen 16 – 29 Jahre und 12 – 15 Jahre vertreten, vier der Mädchen kamen aus Falkensee. In diesem Jahr mussten alle Turnerinnen in der schwierigsten Wettkampfklasse LK 1 starten, weshalb die Anforderungen an den Geräten noch höher waren als beim Bundespokal der vergangenen Jahre. Die Mixmannschaft um Lisa Grimmling, Jennifer Schneider und Andrea Schröder aus Potsdam sowie Anne Schulz und Lea Hein vom TSV Falkensee gingen am Vormittag in der Altersklasse 16-29 Jahre an die Geräte. Das Team konnte besonders am Stufenbarren und am Boden überzeugen. Am Sprung zeigten gerade Lea Hein und Anne Schulz sehr saubere Sprünge und wurden dafür mit hohen Wertungen belohnt. Die Potsdamerinnen konnten mit ihren schwierigeren Sprüngen leider nicht so gut punkten. Am Ende erzielte die Mannschaft in einem starken Teilnehmerfeld den fünften Platz. Die Treppchenplätze gingen an die Teams vom Hessischen, Sächsischen und Badischen Turnerbund. Tatkräftig unterstützt wurde die Mannschaft unter anderem von der Falkenseerin Franziska Kirsten, die den Wettkampf krankheitsbedingt absagen musste.

In der Mannschaft der 12 – 15jährigen setzte sich das Team aus Turnerinnen von vier brandenburger Vereinen zusammen. Für Anne Klinder und Leonie Schipke aus Falkensee, Fée Warsow aus Oranienburg und Maischa Feilbach aus Potsdam war es die erste Teilnahme an einem Bundespokal, für Lina Haufe von der SG Chemie Erkner sogar der erste deutschlandweite Wettkampf. Dementsprechend aufgeregt gingen die Mädchen an die Geräte. Sie zeigten erfreulicher Weise an fast allen Geräten Übungen, deren Schwierigkeit sich durchaus mit den Übungen der Konkurrenz messen ließ. Leonie Schipke und Anne Klinder zeigten beide erstmals einen Rückwärtssalto mit ganzer Schraube als Abgang am Schwebebalken. Leonie turnte außerdem eine ganze Schraube am Boden und am Stufenbarren. Leider musste die Mannschaft aber vor allem am Stufenbarren und Balken größere Fehler hinnehmen, die sie am Ende wertvolle Punkte kostete. Die Mädchen belegten in ihrer Altersklasse Platz neun.

Wir gratulieren allen Turnerinnen zu ihren Leistungen und hoffen, dass sie von den vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen im Training profitieren können.

Josephine Lasota

15.11.2016

Solide Leistungen in Oranienburg

118 Turnerinnen und Turner traten am vergangenen Wochenende beim diesjährigen Oranienburger Pokalturnen gegeneinander an. Der TSV Falkensee war bei den Mädchen in diesem Jahr in zwei der drei Pokalwettkämpfe vertreten. Im Kleinen Pokal starteten Anna Kaunath, Juline Hegen, Shari-Lee Hintze und Anne Schulz. An allen Geräten turnten sie durchweg ohne grobe Fehler. Hervorzuheben sind dabei insbesondere die Leistungen am Stufenbarren und am Schwebebalken, der sonst immer als „Zittergerät“ der Falkenseerinnen gilt. Auch am Boden und  Sprung zeigten die vier solide Übungen und konnten sich letztlich über die Bronzemedaille hinter den Mannschaften aus Berlin Lichterfelde und Frankfurt-Oder freuen. Auch die Ergebnisse in der Einzelwertung können sich sehen lassen. Anne Schulz erhielt die Goldmedaille in der Wettkampfklasse LK 2, Anna Kaunath belegte in einem großen Teilnehmerfeld Rang sieben in der LK 3. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Falkenseerinnen ihre Leistungen deutlich verbessern. Am Sonntag startete die zweite falkenseer Mannschaft um Kira und Lea Hein, Loisa Reiner und Nina Hegenbart im Einsteigerpokal. Die Mädchen erturnten sich in einem starken Teilnehmerfeld von zehn Teams, unter anderem aus Chemnitz und Cottbus, Platz sechs. In der Einzelwertung konnten vor allem Lea Hein in der LK 2 mit dem dritten und Kira Hein in der LK 3 mit dem sechsten Platz überzeugen. Hervorzuheben ist jedoch auch die Leistung von Loisa Reiner und Nina Hegenbart, die beide für krankheitsbedingt ausfallende Turnerinnen eingesprungen sind.

Im Pokal der Herren starteten gleich zwei Mannschaften vom TSV Falkensee. Das erste Team um Marius Ritter, Peer Spatzek, Stefan Woge, Helge Bochman und Ingo Angela erturnte sich einen guten vierten Platz und konnte so ihr Ziel, eine an allen Geräten eine gute, ausgewogene Leistung abzuliefern, erreichen. Die zweite Mannschaft mit Alrick Stüwert, Max Jeschke und Marcel Glinsky belegte den siebenten Platz. Für Max und Marcel ging es in erster Linie darum, weitere Wettkampferfahrung im Jugendbereich zu sammeln. Trotz Aufregung zeigten die beiden gute Übungen. Besonders erfreulich sind außerdem die Leistungen von Alrick Stüwert und Marius Ritter, die die Plätze zwei und vier in der Einzelwertung erzielten.

Josephine Lasota und Ingo Angela

25.10.2016

Mein Kind kommt zur Schule - was tun?

Unsere Experten antworten auf Ihre Fragen

Am 15.11. können sich alle Eltern rund um den Schuleintritt ihrer Kinder informieren. Unsere eingeladenen Experten geben Tipps zu den Themen Schuluntersuchung, Schulalltag, Lernverhalten und den Einfluss von Bewegung. Im Anschluss an die Vorträge erhalten alle Teilnehmer die Möglichkeit, Ihre Fragen in kleinen Runden an die Experten zu stellen.

12.10.2016

TSV Falkensee ist dreifacher Landesmeister

Am vergangenen Samstag fanden die Brandenburger Landesmeisterschaften der Kinder- und Jugend-/Erwachsenenklassen in Potsdam statt

Bei den Damen begann der Wettkampf im Jugend-/Erwachsenenbereich am Stufenbarren mit sauberen Übungen. Als eine der wenigen Mannschaften zeigten die Falkenseerinnen an diesem Gerät Flugteile und sogar Riesenfelgen. Der Schwebebalken blieb auch an diesem Wettkampftag das Zittergerät für die Mädchen. Gleich drei der vier Turnerinnen, die an dieses Gerät gingen, mussten Stürze hinnehmen. 

Nur Cindy Meintzer turnte ihre mit Schwierigkeiten gespickte Übung ohne grobe Fehler. Am Boden waren die Falkenseerinnen den übrigen Mannschaften allerdings weit überlegen. Franziska Kirsten erzielte die Tageshöchstwertung an diesem Gerät. Auch am Sprung zeigten die Mädchen solide Übungen. Obwohl einige von ihnen in der schwierigsten Wettkampfklasse LK 1 turnten und daher höhere Anforderungen an ihre Übungen gestellt waren, konnten sich Anne Schulz, Vanessa Wäsch, Lena Schielke, Anna Kaunath, Cindy Meintzer und Franziska Kirsten am Ende mit einem Vorsprung von 3 Punkten den Landesmeistertitel sichern.

Auch die Herrenmannschaft mit Marius Ritter, Ingo Angela, Helge Bochmann, Lion Prengel, Alrik Stüwert und Maximilian Jeschke konnte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Auch eine Umstellung am Sprung konnte bei dem fast gleichen hohem Niveau aller Turner ohne Problem verkraftet werden. Mit den gezeigten Höchstschwierigkeiten wie Handstand in den Ringen, Riesenfelgen am Reck oder Flugelemente zwischen den Barrenholmen wurden die Jungs vom TSV Falkensee verdient Landesmeister.

Am Nachmittag gingen dann die Kinderklassen an den Start. Die Mädchen zeigten einen tollen Wettkampf mit ausgezeichneten Leistungen. Somit erkämpften sie sich verdient die Goldmedaille und wurden somit die Landesmeisterinnen in ihrer Altersklasse. Leonie Schipke zeigte eine tolle neue Bodenübung mit vielen Schwierigkeiten und Höhepunkten in der schwierigsten Leistungsklasse und wurde am Ende mit der Tageshöchstwertung belohnt. Auch Lilli Scheel und Anne Kinder glänzten mit ihren Bodenübungen. Am Stufenbarren zeigte Hanna Hoffmeister eine schöne Übung und sammelte somit fleißig Punkte für die Mannschaft. Auch Olivia Micksch und Hanna Schubert unterstützen die Mannschaft mit sehr schönen Übungen an Stufenbarren und Boden. Nun gilt es, die Übungen weiter zu sichern und mit einigen schwierigeren Elementen zu spicken, um die Leistungen beim Oranienburger Kinderklassenpokal wiederholen zu können.

Leider konnten die jüngeren Turner sich nicht dem Erfolg der Jugend und der Erwachsenen anschließen. Aufgrund einer Verletzung musste Jonas Schielke den Wettkampf nach dem ersten Gerät abbrechen. Für die Mannschaft  fehlte somit ein wichtiger Leistungsträger. Nach langer Verletzungspause musste Johann Jeschinowski nun an vier Geräten starten. Geplant war eins.  Johann konnte mit einer sehr guten Leistung überzeugen, jedoch ist aufgrund des langen Trainingsausfalls der  Schwierigkeitsgrad der Elemente nicht so hoch, dass der Ausfall von Jonas aufgefangen werden konnten.  Jan Rose, Leonard Nitsche und  Lars Markowski  lieferten sehr solide Ergebnisse ab, so dass letztendlich nur ein Punkt am Platz 2 fehlte. 

10.10.2016

Sieger der Berliner Pokalmeisterschaft 2016

Knaben A in Spielgemeinschaft mit dem Brandenburger SRK

Hinten v.l.: Hendrik Dinse , Richard Gripp (Brbg.),Edgar Gripp (Brbg.), Peer Töpfer, Levin Runge, Leon Schindler, Johann Schultz, Mika Hammerich, Reiner Schindler (Trainer)
Unten v.l.: Moritz Napieralla, Manuel Ruegenberg, Liam Freese (Brbg.),Nemo Guski, Joshua Schneider, Konrad Müller

In der Feldsaison 2016 haben unsere Jungs der Jahrgänge 2002 und 2003 erstmals in einer Spielgemeinschaft gemeinsam mit  den Knaben A des Brandenburger SRK die Berliner Pokalrunde gespielt.
Mit sieben Siegen und nur einer Niederlage beendeten wir die Vorrunde als Tabellenerster. In der Endrunde spielten die drei führenden Teams im Modus "Jeder gegen Jeden" den Sieger der Pokalrunde des Berliner Hockeyverbandes aus. Nach Siegen gegen die Spielgemeinschaft Spandau/ARGO (3:0) und einem 3:1 Sieg gegen das Team von  Blau - Weiß stand unsere Mannschaft als Sieger fest.
Nach zwei Landesmeistertiteln und mehreren Turniersiegen ist das der erste Erfolg bei einer Meisterschaftsrunde.

23.09.2016

Mit der Fahrradgruppe durch das Lausitzer Seenland 2016

Das Lausitzer Seenland war in diesem Jahr die Region, die wir mit unserer Fahrradgruppe erkunden wollten. Start war am 05.09. bei Nieselregen, der uns bis nach Schwarzheide zu unserem Ausgangspunkt begleiten sollte und sich zeitweise zu Starkregen entwickelte. Nach der Ankunft erwartete uns eine Regenlücke, so dass wir auf die Fahrräder stiegen, um unsere erste Erkundungstour zu machen, die aber durch wieder starke Schauer und Wind ihr jähes Ende fand.

Der nächste Tag erwartete uns mit Morgennebel aber ohne Regen und wir begaben uns auf die Tour über Lauchhammer zu dem ehemaligen Tagebau und jetzigem Be-sucherbergwerk F60 bei Lichterfeld. Dort erwartete uns ein gigantisches Industriedenkmal die Abraumförderbrücke F60, die wir bei einer fast privaten Führung durch den Leiter des Fördervereins näher kennen lernen durften.  

Nun ging es weiter und es begann eine Irrfahrt durch das ehemalige Abbaugebiet, welches bereits von der Natur zurück erobert wurde, auf Sand- und Kieswegen vorbei an tollen Erdformationen die an den Grand Canyon erinnerten. Nach langer anstrengender Fahrt  erreichten wir erleichtert wieder die Zivilisation, das heißt eine asphaltierte Straße die uns nach Klettwitz und Schipkau führte, wo wir bei einer Kaffeepause die Fahrt Revue passieren ließen.

Am dritten Tag stand eine große Runde durch die Lausitzer Seenlandschaft an, die bei tollem Wetter am südlichen Ufer des Senftenberger See nach Großkoschen  entlang führte. Auf hervorragenden Radwegen ging es um den Geierswalder See, vorbei an den schwimmenden Häusern zum Partwitzer See, wo wir durch die unklare Ausschilderung ein kleines Problem hatten. Aber auch das wurde gelöst und wir erreichten den Sedlitzer See und einige schöne Aussichtpunkte, z.B. die „Rostige Nadel“ einen 30 m hohen Aussichtsturm von dem man einen fantastischen Rund- und Weitblick über die Gegend genießen konnte. Auf dem Radweg um den nördlichen Senftenberger See, vorbei an vielen schönen Badestellen und den neuen Senftenberger Hafen erreichten wir unseren Ausgangspunkt nach ca. 70 Km wieder.

Unsere nächste Tour führte uns über Lauchhammer entlang der Schwarzen Elster nach Plessar, vorbei an interessanten Industriedenkmälern, einer alten Wassermühle und einem stillgelegten Kraftwerk, sowie vielen kleinen gefluteten ehemaligen Kohlegruben. Ziel unser Tour war der See Grünewalder Lauch, in herrlicher Lage von Wald umgeben, der durch schöne Sandstrände zum Baden einlud. Nach einer Stärkung setzten wir unsere Fahrt durch eine abwechslungsreiche Landschaft fort, vorbei an der Kunstgußgießerei und dem dazugehörigen Museum in Lauchhammer ging es zurück nach Schwarzheide.

Auch die Abende wurden von uns zu sportlicher Betätigung genutzt, so konnten wir uns zweimal beim Kegeln austoben, bzw in gemütlicher Runde die Tageserlebnisse erörtern.

Zum Abschluß machten wir noch eine Schiffs-Rundfahrt auf dem Senftenberger See und nahmen Abschied von einer sich laufend verändernden Landschaft, welche sich ideal mit dem  Fahrrad erkunden lässt.

 

Jürgen Lukas