Aktuelle News im TSV Falkensee e.V.

07.07.2015

Renngemeinschaft Oranienburg- Falkensee bei den Deutschen Meisterschaften im Inline Speedskating

Vom 26. Juni bis 28. Juni 2015 fanden in Leipzig die Deutschen Meisterschaften im Inline Speedskating über die Einzelstrecken auf einer 200 m Bahn statt.

Sechs Teilnehmer der RG Oranienburg –Falkensee gingen an den Start. Das Wetter an diesem Wochenende spielte zum Glück fast immer mit und die meisten Rennen konnten auf einer trockenen Bahn gelaufen werden.In der Altersklasse der Kadetten waren Neele Buchholz und Tony Seeber bei den Damen am Start. Gerade in diesem Jahr in die AK gewechselt, waren sie somit der jüngere Jahrgang und mussten sich gegen eine wirklich starke Konkurrenz durchsetzen. Besonders gut gelang dies Neele Buchholz. Sie erreichte über die 500m das Halbfinale und erreichte letztendlich einen hervorragenden 8. Platz. Genauso ging sie den 3000m Punktelauf an. Sie konnte lange im Führungsfeld mitlaufen und beendete das Rennen mit Platz 9. Auch Max Przewozny musste sich neu in dieser AK behaupten.Er lief im 300m Einzelsprint auf einen guten 15.Platz. Nadja Luger in der Klasse der Junioren B Damen konnte sich über 300m den 10. Platz erkämpfen und über ihre Zeit sehr zufrieden sein.
 

Tony Seeber hatte Pech beim 300m Sprint. Eigentlich war es ein sehr schneller und guter Lauf, allerdings hatte sie beim Start versehendlich vorzeitig die Lichtschranke ausgelöst und die Zeit war nicht mehr gut. Aber der Ärger ist sicher wieder verflogen und aus Fehlern lernt man bekanntlich. Josefine Mehlau hatte es in ihrer AK mit den meisten Startern zu tun. Ihr erster großer Wettkampf. Sie meisterte ihre Läufe und nur ein Sturz im Rollgewandtheitslauf musste sie traurig stimmen. Silke Herrmann startete in der Masters Klasse 40 und musste sich mit sehr starken Gegnern auseinander setzen. Dies endete über alle  Strecken mit dem 6. Platz und sie nahm es sportlich als gutes Training. Für alle Sportler der Renngemeinschaft war es ein großer Wettkampf und eine gute Erfahrung. Einige starteten das erste Mal bei einer Deutschen Meisterschaft und konnten die absolute Spitze des Speedskatens in Deutschland bewundern.

Viele spannende Rennen bei einer wirklich guten Organisation trotz einiger Wetterkapriolen.

 

Britta Rieger  Trainerin

 

Ergebnisse im Überblick:              

Neele Buchholz Kadetten 14/15 300m Pl.11/ 3000m Pl.9/ 500m Pl.8

Tony Seeber    Kadetten 14/15       300m Pl.31/ 3000m Pl.28/ 500m Pl.23

Max PrzewoznyKadetten 14/15300m Pl.15/ 3000m Pl.17/ 500m Pl.17

Josefine Mehlau  Schüler A 12/13RGL Pl. 55/ 200m Pl.51/ 300m Pl.50

Nadja LugerJunioren B 16/17300m Pl.10/ 500m Pl.13/ 1000m Pl.15

Silke HerrmannMasters AK 40  1000m Pl.6/ 500m Pl.6/ 3000m Pl.6

02.07.2015

Seniorensportspiele in Strausberg 2015

Die 10. Sportspiele

Am 20.06.15 fanden die 10. Seniorensportspiele des LSB in Strausberg statt und wir waren mit dabei: acht unternehmungslustige Seniorinnen aus der Tanzgruppe von Annette.

Die Stimmung war gut, aber leider ließ das Wetter zu wünschen übrig. Dicke Wolken kamen immer näher und wir mussten bei Balanceübungen mit Gymnastikreifen unsere Regenschirme benutzen, was einerseits gut aussah und andererseits auch sehr praktisch war.

Anschließend ertanzten wir uns die Tanzmedaille. Ein freundlicher junger Tanzlehrer zeigte uns ein paar Grundschritte und dann ging es los: 15 min tanzen. Das war natürlich kein Problem für und hat viel Spaß gemacht. Stolz nahmen wir unsere Medaille in Empfang.

 

Sehr locker ging es auch auf den Pezzibällen zu. Koordination und Gleichgewicht waren hier gefragt. Wir hatten gar keine Lust aufzuhören.

Um 13.00 Uhr begann das Showprogramm. Schöne Darbietungen, flotte Musik und hübsche Kostüme begeisterten uns. Leider kam auch hier der Regen dazwischen und wir machten uns etwas vorzeitig wieder auf den Heimweg.

Die Stimmung war natürlich immer noch gut, denn wir hatten mal wieder eine Menge gemeinsam erlebt

 

Annette Röher

 

Hier noch weitere Bilder :

27.06.2015

SOMMERFEST!

Wieder einmal neigt sich ein aufregendes und ereignisreiches Kita-Jahr dem Ende. Wie in jedem Jahr feierten wir aus diesem Anlass unser traditionelles Sommerfest.

Als Überraschungsgast begrüßten wir Frau Wucke von der CDU, die der Kita ein Spendensparschwein mit 150 Euro überreichte! Vielen Dank dafür!

Nach 24 Jahren gemeinsamer Sommerfeste feierten unsere Erzieherinnen Margit, Ramona und Christiane dazu noch eine Premiere: das erste Sommerfest in einer Turnhalle! Die Wetteraussichten waren so nass, dass sich die Kita entschlossen hatte, auf Nummer sicher zu gehen… und das war auch gut so!

Unsere Kinder präsentierten den Eltern in einem tollen Programm, was sie im Kita-Alltag alles Tolles gelernt haben.

Den krönenden Abschluss bildete die Verabschiedung der Schulanfänger, für die nun eine wunderschöne Zeit zu Ende geht, aber auch ein spannender neuer Lebensabschnitt mit vielen neuen Herausforderungen und neuen Freunden beginnt.

Stolz nahmen alle die von den Erzieherinnen liebevoll gebastelten und befüllten Schultüten entgegen. Spätestens bei dem Lied "Ich sag Tschüss, ich sag Hallo" blitzte auch bei den Eltern die eine oder andere Träne. Außerdem verabschiedeten wir unseren Praktikanten Alexander.

Anschließend gab es viele Spielstationen für die Kinder und für die Eltern genug Zeit zum Verweilen und für nette Gespräche bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem.

Ein herzliches Dankeschön an alle Köche, Bäcker, Auf- und Abbauer, Verkäufer, Grillmeister und sonstige Helferlein für diesen rundum gelungenen Tag.

22.06.2015

TSV beim Bundesfinale TujuStars in Meßstetten (Baden Württemberg)

Turnerinnen des TSV Falkensee freuten sich über Teilnahme an der Abendveranstaltung

Nach der Qualifikation im Landesfinale Ende April bereiteten sich die Teilnehmer der Turnshow mit Hochtouren auf das Bundesfinale des Showwettbewerbs in Meßstetten im Süden Baden-Württembergs vor - was sich letztlich auszahlte. Aufgeregt ging es für die 30 Mädchen und ihre Trainer am vergangenen Freitagabend, den 19. Juni los. Mit einigen Requisiten im Gepäck wurde die zehnstündige Nachtfahrt zum Frisur perfektionieren, Filme schauen und Schlafen genutzt.

Direkt nach der Ankunft um sechs Uhr morgens begannen alle eifrig und trotz der Müdigkeit 30 komplizierte Frisuren zu machen und unter Akkord zu schminken. Dies nahm den gesamten Vormittag in Anspruch, wobei zwischendurch Frühstück und die Stellprobe auf dem Programm standen.
Aufgewärmt und voller Spannung ging es für unsere Show „Die Schneeflocken und ihre Königin“ um 14.00 Uhr an den Start. Nach gelungenem Halbfinale freuten sich die Turnerinnen darüber, die Abendgala eröffnen zu dürfen. In diesem Jahr war das Niveau der Aufführungen im Vergleich zu anderen Jahren besonders hoch, wie die Trainerinnen feststellten. Auch wenn der TSV nicht mit den besten acht Mannschaften um den Titel kämpfen konnte, waren alle sehr zufrieden mit einer Platzierung unter den besten zehn. Besonders im Hinblick auf die geringe Trainingszeit, waren die Auftritte beim Halbfinale am Nachmittag und beim Finale am Abend grandios. Andere Gruppen trainieren bis zu vier Mal die Woche für ihre Shows.

Im Finale konnten die Aufführungen und Kostüme durch tolle Lichteffekte besonders in Szene gesetzt werden. Das Publikum in der ausverkauften Heuberghalle in Meßstetten tobte besonders bei Würfen, Salti und akrobatischen Hebungen, die auch von den Falkenseern hervorragend umgesetzt wurden. Der Gewinner ist berechtigterweise die Gruppe „Young Generation“  aus Oldenburg. Sie überzeugten mit Akrobatik auf Spitzenniveau und perfektionierten Doppelsalti. Nach der Siegerehrung wurden die Erfolge im Rahmen der Aftershow-Party gefeiert.

Die gesamte Veranstaltung war von den Gastgebern wirklich hervorragend organisiert und durchgeführt. Dafür ein herzliches Dankeschön!

-Josephine Lasota-

 

16.06.2015

Unerwartete Post nach dem Falkenseer Sommer 2015

Ach wäre ich doch bloß ein paar Jahre jünger …

Der Blick von Charlie Hagist von oben in die Halle - Das Einturnen hat gerade begonnen.

„Ich gehe nur mal kurz drüben an der Sporthalle des Gymnasiums durch die Scheibe schauen. Dort ist doch heute der TSV-Wettkampf. Ich bin gleich wieder zurück.“ So verabschiedete ich mich von meiner Frau um etwa dreizehn Uhr 30. Nach wenigen Schritten erreichte ich die Sporthalle und äugte durch die Glasscheibe. Jede Menge Turnerinnen und Turner saßen dort um die für das Bodenturnen ausgelegte riesige Matte. Sie fieberten gerade bei der Siegerehrung mit dem zahlreichen Publikum um die Wette, wer denn als nächster auf die Podeste für die Plätze 1 – 3 aufgerufen wird.

Nun wollte ich aber auch sehen, was die Sportlerinnen und Sportler drauf haben. Ich verließ meinen Außenbeobachtungsplatz und begab mich in die Halle, wo ich hinter einer Glasfront in direkter Nähe der Imbiss-Ausgabe (für die Aktiven) auf einer Steinbank meinen Sitzplatz einnahm.

Nach Ende der Preisverteilung begann das ‚Warmturnen‘ für die nächsten Wettkämpfe. Und mit dem ‚Warmturnen‘ begann auch bei mir die ‚innere Fieberkurve des Interesses und der Begeisterung‘ anzusteigen. Was ich beim ‚Warmturnen‘ zu sehen bekam, fesselte mich derart, dass ich an ein Nachhausegehen gar nicht mehr denken konnte. Ich saß auf meiner harten Bank und wusste überhaupt nicht, wohin ich als erstes schauen sollte. Direkt unter mir flitzten die ersten Sportler auf das Absprungbrett am Pferdsprung zu. Nach einem kurzen, kräftigen Absprung auf dem Ding flogen sie wie ein Ball in die Luft, stützten sich kurz auf dem Pferd ab, um dann nach einem Überschlag oder einem Salto auf der Matte zu landen.

Andere waren fleißig am Reck dabei, den ersten Schwung zu üben. Einige der Turnerinnen hatten sich derweil an ihrem ‚Angstgegner‘ Schwebebalken eingefunden und übten, wie sie denn dieses Gerät nach erfolgreicher Übung elegant wieder verlassen können. Schon allein beim Zuschauen rennt einem der Angstschweiß, wohl ahnend, wie schmerzhaft eine missglückte Bewegung bei einer Übung an diesem Gerät sein kann. Das Gerät Schwebebalken sieht ja eigentlich nach nichts weiter Spektakulärem aus, aber es hat es in sich. Ein Gerät, das höchste Körperbeherrschung von den Sportlerinnen verlangt.

Und dann waren da ja noch –neben den vielen anderen Sportgeräten, die ich nicht alle aufzählen möchte- die Bodenturner. Die hatten es mir besonders angetan. Was die schon in der ‚Warmturn‘-Phase gezeigt hatten, ließ mich auf meinem Sitz kleben, die Uhrzeit vergessen und den Schweiß rinnen. Es waren nicht nur die Salti vorwärts und rückwärts, es waren zudem die Schrauben, die in die Übungen eingebaut wurden. Besonders fasziniert hatten mich aber die Salti vorwärts gestreckt oder gebückt. Das Ganze sowohl von den Turnern als auch von den Turnerinnen dargeboten. Toll, einfach toll! Dabei schien es aus meiner Perspektive so zu sein, dass manche Turnerinnen nicht größer als vielleicht einen Meter vierzig waren und dazu sehr jung. Du meine Güte, wann haben die denn mit dem Trainieren angefangen? Haben die schon im Buddelkasten begonnen, erste Sprünge und Körperdrehungen zu üben?

Sah ich hier die nächsten Landes-, oder Europameister in den einzelnen Sportdisziplinen? Wenn die so weitermachen, ist das nicht ausgeschlossen.

Und dann begannen nach dieser ‚Warmturn‘-Phase die Wettkämpfe. Die Reihenfolge der Geräte wurde zugeteilt und los ging‘s.

Immer noch schaute ich gebannt von meiner erhöhten Zuschauerposition auf die Geräte und Sportlerinnen und Sportler. Die nahe am Turngeschehen sitzenden Wertungsrichterinnen und Wertungsrichter blätterten zunächst in ihren Unterlagen, um die Reihenfolge der Starter festzustellen, gaben dann das Zeichen zum Beginn des Wettkampfes und die einzelnen Sportlerinnen und Sportler gaben ihr Bestes.

Wer seine Übung beendet hatte, ob mit kleinen Patzern oder fehlerfrei, wurde zunächst mit kurzem Beifall bedacht, von den übrigen Teilnehmern der Gruppe ‚abgeklatscht‘ und erhielt von den anwesenden Trainern meist lobende, eher ganz selten tadelnde, Worte. So sah es jedenfalls von meiner Sitzposition aus.

Immer, wenn eine neue Turnerin oder ein neuer Turner auf Startposition ging, dachte ich so bei mir: „Wäre eigentlich schön gewesen, wenn ich so weit gekommen wäre. Aber es ging damals nicht. Und heute? Leider zu alt. Ach, wäre ich doch bloß ein paar Jahre jünger, nur etwa 60 Jahre.

Dann würde ich …“

Nach mehr als drei Stunden in der Sporthalle des Marie-Curie-Gymnasiums ging ich schließlich dann doch nach Hause.

 

Charlie Hagist

10.06.2015

Turnerinnen und Turner des TSV Falkensee gehören zu den Besten des Landes Brandenburg

Emilia Serrin, Brücke rückwärts am Schwebebalken, 3. Platz in der LK 4

Nach den Landesmeisterschaften der Jugend- und Erwachsenenklassen letzte Woche, durften am vergangenen Samstag die Nachwuchsturner in der Stadthalle in Hennigsdorf um die Titel kämpfen. Insgesamt hatten sich im Vorfeld 8 Mädchen und 7 Jungen des TSV Falkensee für diese Meisterschaften qualifiziert und konnten sich nun bei diesem Wettkampf mit Turnerinnen und Turnern aus ganz Brandenburg messen.

In der schwierigen Wettkampfklasse LK 2 turnte Leonie Schipke einen fehlerfreien Wettkampf, erzielte die Tageshöchstwertung am Sprung und konnte sich mit über 50 Punkten die Goldmedaille vor den drei Konkurrentinnen aus Frankfurt/Oder und Oranienburg sichern. Zwar turnte sie noch nicht alle im Training geübten Schwierigkeiten, hat sich diese aber fest für den nächsten Wettkampf vorgenommen.
In den Wettkampfklassen LK 3 und 4 überzeugten die Falkenseerinnen vor allem an dem sonst recht „unbeliebten“ und schwierigen Gerät Schwebebalken. Fünf der sieben Turnerinnen turnten ihre Übungen ohne Sturz. Hanna Hoffmeister (29.) und Frederika Skrzipczyk (17.) turnten ihre ersten Landesmeisterschaften in der LK 4 und konnten mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein. Ebenfalls saubere Übungen zeigten Natalie Zeljko (11.) und Louisa Burda (21.).  Am meisten konnte sich jedoch Emilia Serrin (siehe Foto) freuen. Die 10jährige verpasste zwar aufgrund eines Sturzes am Stufenbarren knapp die Silbermedaille, sicherte sich aber einen hervorragenden dritten Platz von insgesamt 40 Mädchen. Einen Überraschungserfolg bescherte dem TSV Anne Klinder in der LK 3. Sie turnte an allen Geräten, besonders jedoch am Balken, tolle Übungen und wurde Vizelandesmeisterin in ihrer Klasse. Auch Lilli Scheel erzielte als 12. von 26 Turnerinnen ein super Ergebnis.

Im männlichen Bereich konnte sich Jan Rose in der LK4 über den Bronzenen Rang freuen. Neben einer sehr ausgeglichenen Leistung an allen Geräten war der zweitbeste Tageswert am Boden die Grundlage für den Erfolg. Auf einem sehr guten 7. Platz folgte Tobias Güldner. Jonas Rautman belegte den 15., Leonard Nitsche den 17, Adrian Latocha den 18. Platz.
In der LK3 an den bis zu 2,80 m hohen Geräten konnte sich Jonas Schielke bei starker Konkurrenz mit dem 6. Platz behaupten. Friedrich Ross belegte den 13. Platz.

Die Trainer konnten mit diesen Leistungen vollends zufrieden sein und hoffen nun auf weitere Erfolge am nächsten Wochenende beim Falkenseer Sommer.

Josephine Lasota und Carsten Klinke

04.06.2015

Krassfit Challenge 2015

Voller Teamgeist während der Xletix- Challenge

Am vergangenen Wochenende trafen sich 22 sportbegeisterte Teilnehmer der CrossGym-Gruppe des TSV Falkensee e.V zur XLETIX Challenge (ehemals Krassfit Challenge) in Zossen. Ein super motiviertes Team war gespannt darauf bis zu 37 Hindernisse auf 7km und 15km Strecken zu überwinden.
 

Nach einem kurzen Warm-Up wurde schon beim zweiten Hindernis klar, dass dies kein gemütlicher Lauf werden würde, da es im Eisbecken auf Tauchstation ging. Schon kurz darauf ging es im See bei gefühlten 10°C baden. Die Hindernisse und die Laufstrecken waren nicht nur kräftezehrend, sondern schweißten das Team zusammen. Getreu dem Motto „Ein Team, ein Ziel“ blieb das Team durchgehend zusammen und es wurde niemand zurückgelassen! Außerdem gab es auch die eine oder andere spaßige Abwechslung, wenn es mal eine steile Riesenrutsche hinunter ging. Doch nicht nur die Hindernisse und das Team entlohnten die Mühen, sondern auch der Ausblick an manchen Stellen und die Nähe zur Natur waren für den einen oder anderen beflügelnd.Als der Moment kam, dass die 7km Läufer abbogen mussten und die 15km Läufer weiter rannten, kam bei dem einen oder anderen ein wenig Enttäuschung auf. Teilnehmer, die vorher noch nie 7km gelaufen sind, hatten sich so gut vorbereitet, dass sie am liebsten weiter gelaufen wären.

Dies ist natürlich auch der guten Vorbereitung in der Döberitzer Heide zu verdanken. Seit Monaten trafen sich die Sportsfreunde am Wochenende zum Laufen und Üben und fieberten dabei der Challenge entgegen. Bei dieser Gelegenheit sind nicht nur neue Freundschaften und Bekanntschaften geschlossen worden; es haben sich neue Laufgruppen herausgebildet, die nun auch weiterhin regelmäßig laufen gehen. Außerdem soll bald ein eigenständiges Konditionstraining stattfinden, da es auf so viel Begeisterung stieß.
Nachdem auch die 15km Läufer das letzte „Hindernis“ – ein mehr oder weniger angenehmes Schaumbad überwunden hatten, wurde Hand in Hand und mit lautem Gebrüll die Ziellinie überquert.
Nachdem der Abend am Grill und Lagerfeuer ausgeklungen war, hatten alle schon wieder genug Energie und Motivation für ein nächstes Projekt!

Never let it rest!

 

Stimmen der Läufer
 

Robert Marnitz: Ich zähle schon die Stunden, Tage, Monate bis zur nächsten Challenge
Ann-Sophie Brunn: Es war ein schönes Gefühl zu spüren, was für ein Team wir sind und dass niemand zurückgelassen wird. Wiederholungsbedarf!
Laura Supprian: Mal raus aus der Komfortzone und bisschen abgehen. Ein riesen Spaß!
Sandra Marnitz: Die nächste Challenge ist in Planung und ich bin auf jeden Fall dabei!
Nicole Bauch: Es war ein tolles Erlebnis, Teil eines großartigen, völlig verrückten Teams zu sein!
Anna Hahne: Es war nicht mein erster Hindernislauf und sicher nicht mein Letzter!
Caro Kaduk:Ich bin nach der Challenge absolut im totalen Hindernislauffieber!
Stefan Sattler: Jeder ging an seine Grenzen und hielt bis zum Ende durch!
Willi Naiwert: Ein geiles Event, super motivierte Leute und das beste Team!
Helge Bochmann: Besonders toll war der beflügelnde Teamgeist, weil es nicht darum ging erster zu sein sondern gemeinsam ins Ziel zu kommen!
Kathi Schult: Ein Team, ein Ziel, wuha!
 

 

Text von Willi Naiwert

03.06.2015

Viele Landesmeistertitel für Falkensee

Franziska Kirsten am Schwebebalken, Siegrein in der LK 2 Jugend

„Eng und kuschelig“ war es in der kleinen Turnhalle in Lauchhammer am vergangenen Samstag, den 30.05., bei den Landesmeisterschaften der Jugendlichen und Erwachsenen. Knapp 90 Turnerinnen und Turner traten in vier verschiedenen Wettkampfklassen gegeneinander an. Dabei gab es für den TSV Falkensee gleich sechs Landesmeister- und drei Vizelandesmeistertitel zu bejubeln.

Im weiblichen Jugend-Bereich zeigten in der LK 4 Nina Hegenbardt (7.), Samira Latocha (12.) und Rosanna Stotko (20.) tolle Leistungen. In der LK 3 erreichte Anna Kaunath den zweiten Platz und verpasste mit nur zwei Zehnteln knapp die Goldmedaille. Auch Juline Hegen (4.), Vanessa Wäsch (7.), Tamina Treutler (14.), Lena Schielke (18.) und Emma Mannshardt (27.) erreichten in einem starken Teilnehmerfeld gute Platzierungen, wobei sie vor allem am Boden schöne Übungen zeigten. Kim Schulz und Kira Hein belegten in der LK 2 die Plätze 2 und 4, Franziska Kirsten in der LK 1 den ersten Platz. Sie überzeugte vor allem mit hervorragenden Leistungen an Boden und Balken, die jeweils mit Tagesbestpunktzahlen belohnt wurden.
Auch die Erwachsenen aus Falkensee waren sehr erfolgreich in Lauchhammer. Vanessa Schwanke (LK 4), Lea Hein (LK 2) und Anne Schulz (LK 1) gewannen jeweils die Goldmedaille. Miriam Sagert (LK 3) wurde für ihre guten Leistungen vor allem an Stufenbarren und Boden mit dem zweiten Platz belohnt. Shari-Lee Hintze (LK 2) erzielte einen hervorragenden dritten Platz.

Im männlichen Bereich konnte Nicolai Hoppe in der LK4 Jugend sensationell den Landesmeistertitel erturnen. Als letzter Turner am Königsgerät dem Reck hatte Nicolai einen Vorsprung vor seinem Konkurrenten aus Brandenburg an der Havel. Beim Einturnen riet ihm der Trainer noch einmal: „turne deine Übung sicher durch und am Schluss in den sicheren Stand!“ Aus einer Höhe von 2,80 m zeigte Nicolai zwar einen sicheren Stand, hatte aber bei der Rückfallkippe Schwierigkeiten, sodass es noch einmal knapp wurde. Am Ende genügte sein Vorsprung  und Nicolai konnte den größten Erfolg seiner Turnerlaufbahn erzielen. In der LK3 erreichte Lion Prengel einen hervorragenden 5.Platz.  Bei den Erwachsenen wurde Marius Ritter Landesmeister und Stefan Woge konnte die Bronzemedaille entgegen nehmen. Für Marius war es bereits der dritte Landesmeistertitel seiner Turnkarriere. Damit  ist er der erfolgreichste männliche Turner in der Geschichte des TSV Falkensee.

Die Trainer konnten mit den Leistungen ihrer Sportler rundum zufrieden sein. Mit dem Falkenseer Sommer am 13. und 14. Juni steht schon der nächste große Wettkampf vor der Tür, für den in den folgenden zwei Wochen noch einmal fleißig an den Übungen gefeilt wird.

Josephine Lasota und Carsten Klinke

01.06.2015

Strahlende Kreismeister

Am vergangenen Mittwoch, den 27.05.2015 fand in der Turnhalle der Diesterweg Grundschule in Falkensee die Kreisolympiade im Wettkampfturnen für Kinder von 8-14 Jahren statt. In den Klassen P4, P5, LK 4, 3 und 2 wurden in zwei Altersklassen die Kreismeister ermittelt. In diesem Jahr starteten ausschließlich Teilnehmer vom TSV Falkensee.
Bei den Mädchen absolvierten diesen Wettkampf am erfolgreichsten Emilia Idsellis (P4), Valeska Völkert (P5), Louisa Burda (LK 4 bis 12 Jahre), Nina Hegenbardt (LK 4 ab 12 Jahre), Anna Kaunath (LK 3) sowie Leonie Schipke (LK 2), die jeweils in ihrer Wettkampfklasse den ersten Platz belegten. Aber auch alle anderen Turnerinnen zeigten den tatkräftig applaudierenden Zuschauern tolle Leistungen.

 

Bei den Jungen belegten Leiff Goldacker, Tobias Güldner und Lars Makowski die Plätze  eins bis drei in der LK 4 und Friedrich Ross konnte in seiner Leistungsklasse (LK 3) den ersten Platz belegen. Für Leif und Lars war es der erste Wettkampf in dieser Wettkampfklasse, den beide trotz kürzester Vorbereitungszeit hervorragend gemeistert haben.
Die Kreisolympiade ist erst der Auftakt für den „Wettkampfmarathon“ des nächsten Monats. Für viele der Kinder war er eine gute Übung für die folgenden Landesmeisterschaften im Kinder- und Jugendbereich, sowie für den Falkenseer Sommer, der dieses Jahr am 13. und 14. Juni wieder in der Turnhalle des Marie-Curie-Gymnasiums Dallgow stattfinden wird.

Josephine Lasota und Ines Ritter

30.05.2015

Erfolgreiche Hockeyeltern

oben: Dirk, Thilo, Nadja, Andrea, Torsten, Bea, Mario, Norbert

unten: Roland, Martin

Am 30.05.15 nahmen die Hockeyeltern des TSV Falkensee zum ersten Mal am LEO-Cup in Lichterfelde teil. Es wurde in 8 Spielen gegen die Eltern Berliner Traditionsvereine gespielt. Mit 7 Siegen und 1 Niederlage wurde die Elternmannschaft aus Falkensee überraschend Turniersieger. Bei schönstem Wetter und freundschaftlicher Atmosphäre, ließ man das Turnier nach anstrengeden 7 Stunden bei einem Umtrunk und leckerer Verpflegung vom Grill ausklingen.