Aktuelle News im TSV Falkensee e.V.

15.07.2018

NORDDEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN Einzel 14./15.7.2018

2 Bronzemedaillen und weitere DM Norm in Berlin

Hannah K.       Lysann H.     Lina Vielhaber      Maike Zielke

  

Bei der am Wochenende in Berlin ausgetragenen Norddeutschen Meisterschaft der U16/U20 , konnten die beiden Starterinnen des TSV Falkensee , zwei Bronzemedaillen ersprinten . Am Samstag mußte sich Maike Zielke nur Lysann Helms vom LAV Hamburg-Nord(12,34s) und Laura Mier vom SC Potsdam (12,52s) geschlagen geben.Sie steigerte sich vom Vorlauf (12,74s)  , über den Zwischenlauf (12,72s) , auf 12,61s im Finale. Diese Zeit ist auch persönliche Bestleistung. Am zweiten Tag ging Maike gemeinsam mit Lina Viehaber auf die lange Sprintstrecke von 300m.Auch hier lief sie persönliche Bestzeit in 42,37s . Diese  bedeutete am Ende Platz vier und so ganz nebenbei noch die Erfüllung der DM Norm . Auch Lina konnte ihre erst kürzlich aufgestellte Bestzeit noch einmal steigern . Die gelaufen 42,24s reichten am Ende auch für die Bronzemedaille , hinter wiederum Lysann Helms (39,77s) und Hannah Kalthoff vom Mahlower SV (41,86s).

Auch wenn jetzt Ferien sind und etwas Erholung ansteht , werden die beiden weiter fleißig trainieren , um gut vorbereitet zu ihrem Saisonhöhepunkt , der U16 Jugend DM im August nach Wattenscheid zu fahren.

RF

 

06.07.2018

Cheerlin Cup und Saisonabschlussfeier
30.06. und 01.07.2018

Der letzte Tanz der Saison

Vier vor und zurück, nach links, nach hinten. Und klatschen. Wer das Cheer Pack in der Halle hat und den HandClap - Song spielt, bekommt eine beeindruckende Tanzeinlage. Kaum erklingen die ersten Töne, strömen alle kleinen und großen Cats auf die Matte und bewegen sich gemeinsam im Rhythmus der HandClap -Choreografie. Gelegentlich unter den ungläubigen Blicken der anderen Teams: Was machen die da? Macht das Spaß? Dürfen wir da mitmachen?
Ja, feiern kann das Cheer Pack. Und nach diesem letzten halben Jahr darf es das auch. Zwar ging die Saison im September los. Aber eigentlich haben wir uns im Januar noch einmal neu aufgestellt, sortiert und an die Arbeit gemacht. Hart gearbeitet. Und damit sehr großen Erfolg gehabt.
Jetzt freuen sich alle auf die Ferien. Denn wie immer war es eine lange und intensive Saison.
Wie oft haben Bea und Chani die Auftrittsmusik der Tinys gehört? Wie oft haben Juliana, Thomas und Stefan one, two, three... eingezählt ? Wie oft hat Ralf gesagt: Streck die Beine! Wie oft hat Tizi versucht, die Babys auf die richtige Stelle der Matte zu stellen? Wie viele Marshmallow-Eierkuchen hat Dirk gebacken? Wie viele Kühlakkus hat Steffi aufgelegt und wie viel Tape hat Anke verbraucht? Wie viele Fotos hat René gemacht? Wie viele Tränen hat Michi getrocknet? Wie viele Shirts wurden bedruckt? Wie viele Salate geschnippelt? Wie viel Haarspray versprüht? Wie viel Glitzer verschminkt? Und vor allem: Wie viele Pyramiden haben die Sportler gebaut? Wie viele Räder geschlagen? Wie viele Flick Flacks gesprungen? Wie oft die Routine wiederholt?

 

Ja, es war eine lange Saison. Und trotzdem wollten alle ihre Kräfte noch einmal in Berlin zusammen nehmen und zum Abschluss der Wettkämpfe das bestmögliche Programm zeigen. Und irgendwie haben beim Cheerlin Cup am 30.6. dann auch alle gewonnen.
Die TinyCats sind unsere kleinen Helden. Den dritten Platz von 18 angetretenen Teams haben sie erkämpft . Mit einer blitzsauberen Routine. Und einer großartigen Jurybewertung. Unsere Jüngsten haben bei ihrem letzten Auftritt noch einmal alles gegeben. Wie sie überhaupt die gesamte Saison über geackert und gekämpft haben. Gleich beim Auftakt, bei der Regionalmeisterschaft Nordost, haben sie einen hervorragenden dritten Platz belegt. Das erste Mal als Team gemeinsam auf der Matte und gleich auf dem Treppchen. Und diese gute Leistung haben sie bei jeder weiteren Meisterschaft bestätigt. Ja, in Magdeburg gab es traurige Augen, weil es nur zum vierten Platz gereicht hat. Aber die Kleinen haben weiter gearbeitet und sich heute wieder Bronze erkämpft.
Die ShortyCats hatten den vielleicht schwersten Tag. Nicht, weil es trotz einer sehr guten Punktzahl und fehlenden 0,02 punkten leider nur der vierte Platz geworden ist. Nein, die Alterseinteilung beim Cheerleading zerreißt das Team. Und so herzzerreißend war auch der Abschied. Fünf ShortyCats wechseln nach vier gemeinsamen Jahren in den Junior-Bereich. Nachdem der Auftritt geschafft war, gab es kein Halten mehr. In der schönsten Sommersonne flossen eine gefühlte Unendlichkeit lang die Tränen. Tränen, die beweisen, dass ein Team immer mehr ist als die Summe seiner Mitglieder.
Und was hatten die Mädchen auch für eine Saison! Im letzten Jahr waren sie hier in Berlin Zweite geworden. Das war damals ihre beste Platzierung überhaupt. Und in diesem Jahr wurden sie gleich zum Auftakt der Wettkämpfe Regionalmeister Nordost. Dann Zweite bei den EuroCheerMasters, Zweite bei der Cheertrophy, Neunte bei den Deutschen Meisterschaften. Und jetzt noch einmal Vierte.
Ähnlich intensiv war das Halbjahr auch für die Größeren.
Die FierceCats, unsere Juniors, hatten eine Saison im Schnelldurchlauf. So richtig gefunden haben sie sich erst zu Beginn des Jahres. Und auch sie haben sich seitdem richtig reingehängt. Die Cheertrophy in Wolfsburg war noch zum Aufwärmen. Der erste gemeinsame Wettkampf als Team. Und im Turbo ging es weiter. Denn in Magdeburg und Berlin haben die Mädchen und Jungs schon zwei erste Plätze gewonnen. Springen Flicks und Salti wie die Großen. Und legen ihre Routine fehlerfrei auf die Matte.
Die RoyalCats hatten eine Saison, die sich vielleicht am besten als Auf und Ab bezeichnen lässt. Viele Verletzungen. Das Team musste sich häufig neu aufstellen, umbauen, motivieren. Und irgendwie hat das funktioniert. Denn nach zwei dritten Plätzen bei der Regio und in Wolfsburg wurden sie in Magdeburg schon zweite. Und holten in Berlin den Sieg. Vor allem aber sind sie die Stars der Kleineren. Denn in diesem Team treten unsere Trainer an. Und das macht schon Eindruck bei den Jüngeren.
Das alles haben wir dann auch gebührend gefeiert. Noch einmal die Tapeziertische und mit Essen und Trinken beladen. Noch einmal die schönsten Bilder der Saison gesehen. Uns bedankt und in den Armen gelegen.
Es war eine erfolgreiche Saison. Es war unsere mit Abstand erfolgreichste. Wir haben viele Pokale mit nach Hause gebracht. Sehr gute Plätze erzielt. Und sind zu Recht stolz darauf. Wir sind bekannter geworden bei den Veranstaltern und der Konkurrenz. Wegen unserer Leistungen. Und vielleicht auch, weil man uns selbst beim Tanzen ansieht, dass wir ein gutes Team sind. Und deshalb nehmen wir ihn mit in die nächste Saison, den HandClap-Song. Vier vor und zurück , nach links, nach hinten und rechts. Und klatschen! Und tanzen, tanzen, tanzen.


 

03.07.2018

SOMMERSPORTFEST LAC BERLIN 1.7.2018

Lina läuft DM - Norm

Lina Vielhaber ist am vergangenen Wochenende  , beim Sommersportfest des LAC Berlin , die Norm für die DM über 300m gelaufen.Mit 42,40s blieb sie deutlich unter ihrer bisherigen Bestmarke. Somit wird Lina gemeinsam mit Maike Zielke , die ja schon die Norm über 100m gelaufen war , am letzten Ferienwochenende zur Deutschen Jugendmeisterschaft U16 nach Wattenscheid fahren .

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.

Ronald Fink

21.06.2018

... aus der MAZ vom 20.06.2018 ...

10.06.2018

„FORCE OF ATTRACTION“ BELEGT DEN 2. PLATZ BEIM FINALE VOM DAK DANCE-CONTEST 2018

WOW! Was für ein Tag. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“, rief der DAK Dance-Contest vor einigen Wochen zur Teilnahme auf. Am 2. Juni 2018 fand das große Bundesfinale von Berlin/Brandenburg statt.
Um es überhaupt ins Finale zu schaffen, musste man sich mit einem Tanzvideo bewerben und sich einem Onlinevoting stellen. Aus über 650 Gruppen, rund 5.000 Teilnehmern und 66.700 gültigen Votingstimmen wurden die Finalisten ausgewählt und bekannt gegeben und danach stand fest - WIR SIND DABEI! 

Die Freude darüber war riesig und die nachfolgenden Trainingstage dafür schweißtreibend. Vor dem Auftritt war die Aufregung dann groß. Doch wir konnten alles aus dem Training abrufen. Die Jury, die u. a. mit Motsi Mabuse besetzt war, lobte uns für die Vielseitigkeit der verschiedenen Tanzstile, unsere Synchronität und die Freude am Tanzen, die man an der Ausstrahlung erkennen konnte. Am Ende des Tages wurde dies noch mit dem 2. Platz belohnt. 

Was für ein Abschluss, denn dieser Auftritt zählte für uns emotional mehr als eine Platzierung. Denn nach über 13 Jahren „Force of attraction“, sollte dies vorerst der Letzte sein. Eine Babypause steht nun an und auch wenn es ein schöner Grund für ein Ende ist, bin ich sehr traurig, auf meine Tanzmädels die nächste Zeit verzichten zu müssen!

Nadine Mückel

10.06.2018

Deutschland Cup 2018 - Trainierst du noch oder turnst du schon?

Die besten Turnerinnen Deutschlands – und wir waren dabei

Anne Klinder am Sprung

Noch vor 6 Uhr am Morgen startete für die Turnerinnen des TSV Falkensee der Wettkampftag. Der alljährlich stattfindende Deutschland-Cup wurde in diesem Jahr im sächsischen Delitzsch ausgerichtet. Dieser einzige nationale Wettkampf, der nicht von Bundesligaturnerinnen, sondern von Breitensportlerinnen ausgeturnt wird, bietet Höchstleistungen und Wow-Momente am laufenden Band. Die vier TSV-Turnerinnen qualifizierten sich in ihrem Bundesland Brandenburg in der schwierigsten Leistungsklasse für die Teilnahme am Deutschland-Cup, denn immer nur den zwei besten eines jeden Bundeslandes wird diese Ehre zuteil.

 

In der Jugend, die ihren Wettkampf am Vormittag bestritt, gingen die Falkenseer Turnerinnen Anne Klinder (20.) und Leonie Schipke (29.) an den Start. Auf dem Schwebebalken zeigte Anne Klinder ein freies Rad und Leonie Schipke einen Rückwärtssalto. Am Boden turnten beide Schraubensalti. Leonie zeigte zudem einen Überschlag mit Salto am Sprung, für den sie mit einer der besten Wertungen des Tages belohnt wurde.

Bei den Erwachsenen zeigte Anne Schulz (27.) einen gestreckten Vorwärtssalto als Abgang vom Schwebebalken und ein Flugelement am Stufenbarren. Zudem konnte sie mit ihrer ausdrucksstarken Bodenübung überzeugen. Franziska Kirsten (16.) konnte in den letzten Wochen einige Höchstschwierigkeiten in ihre ohnehin schon anspruchsvollen Übungen mit aufnehmen. So turnte sie zwei Rückwärtssalti auf dem Schwebebalken und Riesenfelgen am Stufenbarren.

Schon am kommenden Wochenende gehen die vier Mädchen mit ihren Vereinskolleginnen beim nächsten Wettkampf an den Start – dem 48. Falkenseer Sommer in der neuen Stadthalle Falkensee.

Vanessa Schwanke

03.06.2018

LANDESMEISTERSCHAFT EINZEL 26./27.5.2018

Sieben Medaillen und eine Norm für die DM

Maike Zielke - schnellste Sprinterin in der W15 in Brandenburg

Maike Zielke wird in Cottbus Landesmeisterin im 100m Sprint . Mit 12,77s gewann sie den Titel , wie auch schon in der Halle über 60m. Im Vorlauf war sie sogar noch schneller . 12,71s bedeuteten eine deutliche Verbesserung ihren bisherigen Bestleistung und gleichzeitig auch die Normerfüllung für die deutschen Meisterschaften der U16 im August in Wattenscheid.

Weitere Medaillen für den TSV holten :

Maja Vogeley    Silber im Hochsprung (1,59m) und Stabhochsprung (2,90m)

Bruno Papaja    Silber im Kugelstoßen (11,65m)

Lina Vielhaber    Bronze im 300m Lauf ( 43,09s )

Laura Dorn         Bronze im 800m Lauf ( 2:39;62min )

Luca Orlandi      Bronze im Hochsprung (1,62m)

28.05.2018

Jungfalken erbeuten erstes Silber!

Fest eingraviert in den Wettkampfkalender der Falkenseer TSV-Ringer ist mittlerweile der alljährliche Sparkassenpokal im Schatten des riesigen Uhrenturmes in Wittenberge. Bei bestem Strandwetter machten sich 3 der Falkenseer Ringer des TSV ,davon 2 der Jüngsten, am Samstag auf ins schöne Wittenberge. Noch nicht mal ein Jahr im Training, rangen sie bereits um die vorderen Plätze mit. Die Konkurrenz war stark und zahlreich. 195 Ringer Nord- und Mitteldeutschlands aus 20 Vereinen waren angereist.

Simon Stelter, startete für den TSV im 30kg Limit der E-Jugend. Er zeigte dem Publikum, was er schon alles  draufhat. Mutig stellte er sich den teils gewichtigeren Gegnern, musste er doch wegen 200g über den angepeilten 27kg in die höhere Gewichtsklasse. Seinen ersten Gegnerschickte er  schon in der ersten Runde auf die Schultern. Zwar wehrte sich dieser im Brückenkampf nach Kräften, aber nachdem Simon dann den Kopf mit angezogen hatte, war die Niederlage unausweichlich. Der 2. Gegner war mit Ihm direkt auf Augenhöhe, hier ging es  hin und her.  Nach einem ersten Wurf von Simon, missglückte die Festhalte. Sein Gegner setzte nach und schulterte ihn schließlich. Eine trotzdem sehr knappe Sache. So verdiente er sich Silber, in seinem 2. Turnier überhaupt.

 

 Auch Trainingspartner Matheo Matthes glänzte durch Angriffsstärke von der ersten Sekunde an und nahm seinem ersten  Gegner jede Möglichkeit zu eigenen Aktionen. Schultersieg nach nicht einmal einer Minute. Auch im 2. Kampf holte er sich Punkt um Punkt und wurde mit 15:0 technisch überlegener Sieger. Dann kam das Finale. „Den nehme ich nicht auf die leichte Schulter“ versicherte der 7-jährige seinem Trainer. Es lief zunächst gut an. 3mal hatte er seinen Gegner fast geschultert, beim 4.Mal rettete diesen  nur der Pfiff  des Kampfrichters, außerhalb, schade! Eine Unachtsamkeit reichte aus und Mattheo wurde 5 Sekunden vor dem Pausengong mit 8:4 Führung selbst geschultert. So nahm auch er stolz die Silbermedaille mit nach Falkensee.

In der C-Jugend vertrat Marten Sauerzapf im 42kg Limit den TSV. Gleich 13 Ringer gingen in diesem Limit an der Start. Marten vergab den ersten Kampf unnötig durch gleich mehrere Unachtsamkeiten, Beinangriffe des Gegners die direkt auf die Schultern führten. Im 2. Kampf agierte er wesentlich entschlossener, konnte aber seinem starken Gegner technisch nichts anhaben und schied vorzeitig aus.

Ein Klasse Turnier, das den Jüngsten erste Erfolge brachte, aber auch noch Ziele für die Zukunft übrig ließ.

26.05.2018

Cheer Trophy in Wolfsburg

Wenn der Start in eine neue Wettkampfsaison gleich mit drei Pokalen für drei angetretene Teams endet, dann hat diese Medaille zwei Seiten. Zum einen macht der Sport richtig Spaß. Zum anderen wächst der Druck und die großen Erfolge bei der Regionalmeisterschaft vor einigen Wochen wecken Erwartungen. Das Level möchte man halten. Weiter kommen. Noch mehr geben.

Und in solchen Momenten grätscht ja häufig das richtige Leben dazwischen.

Die nächste Meisterschaft stand an. Erstmals fuhr das Cheer Pack nach Wolfsburg. Mit den Shorty-, den Fierce- und den RoyalCats. Heiß war es, der Ort war neu für unsere Cats, alles musste erst einmal erkundet und erfahren werden.

Und dann gab es auch noch einen kranken Shorty. Das so oft geübte Programm wurde umgebaut und neu gestaltet. Schon im Bus wurde getüftelt und gearbeitet. Dann am Ort immer wieder geübt. Gar nicht so einfach, bei all der Aufregung umzudenken. Sich zu konzentrieren. Immer wieder die neue Position zu finden. Und so gab es auch das eine oder andere Machtwort der Trainer. Am Ende hat sich das Team eine höhere Punktzahl erkämpft als bei der Regionalmeisterschaft. Was angesichts der Widrigkeiten ein spitzen Resultat ist. Und einen zweiten Platz einbrachte.

 

Nach den Peewees gab es das Meisterschaftsdebüt der FierceCats. Das für sie bisher anspruchsvollste Programm wurde fehlerfrei auf die Matte gezaubert. Und auch wenn sie am Ende des Tages vielleicht enttäuscht sind mit ihrem fünften Platz - die Trainer und Eltern sind es nicht und sie können Stolz auf sich sein. Nur 0,2 Punkte hinter dem drittplatzierten und mit der bisher höchsten Punktzahl eines Juniorteams im Cheer Pack.

Insgesamt war die Cheer Trophy in Wolfsburg ein Heimspiel der Lokalmatadore vom VfL Wolfsburg, die mit ihren herausragenden Teams an den Start gegangen sind. Die Gäste sortierten sich fast durchgängig dahinter ein. Aber die Princesses und Queens aus Wolfsburg haben es im letzten Jahr schon bis nach Amerika geschafft. Und sie waren sehr faire und freundliche Gastgeber.

Umso schöner, dass auch unsere Royals mit einem Pokal nach Hause gefahren sind. In ihrer Kategorie haben sie den dritten Platz erkämpft. Und was hätte es erst werden können, wenn alles gestanden hätte bei nur 0,1 Punkten Rückstand zum ersten Platz. Aber auch die Royals hatten gleich doppeltes Verletzungspech in den Wochen vor den Meisterschaften. Mussten umbauen, nachjustieren, ändern. Dafür haben sie ein sehr ordentliches Programm auf die Matte gebracht. Und auch eine höhere Punktzahl als bei der Regionalmeisterschaft erreicht.

An manchen Tagen zählt eben, dass man nicht an der Hürde verzweifelt. Sondern Anlauf nimmt und sie überspringt. Und auch das kann das Cheer Pack. Wir haben geschwitzt, gelacht, geweint und getanzt, getanzt, getanzt. Den Tanz haben wir mitgebracht.

Macht Euch bereit. Zur Weihnachtsgala klatschen wir vielleicht mit Euch in die Hände.

Jetzt aber wieder volle Konzentration, den nächste Woche geht es für alle Meisterschaftsteams zum EuroCheerMasters auf die Seebühne nach Magdeburg und eine Woche später sind dann unsere ShortyCats auf der Deutschen Meisterschaft in Hamburg auf der Matte.

23.05.2018

Kreisolympiade Wettkampfturnen 2018

Am Dienstag den 15.05.2018 fand in der Sporthalle der Diesterweg-Grundschule die diesjährige Kreisolympiade der Wettkampfturner statt. An den Start gingen zahlreiche Turnerinnen und Turner des TSV-Falkensee. Von 16:00 bis 20:00 Uhr konnten von den Zuschauern tolle turnerische Leistungen sowohl in der Kür als auch in den Pflichtübungen bestaunt werden.

Die jüngsten Turnerinnen traten in den Pflichtübungen der P2 und P3 gegeneinander an. Am besten meisterte diese Übungen Mara Veddern, die besonders am Sprung und am Boden mit sehr sauberen Übungen überzeugte und den ersten Platz belegte. Ebenfalls erfolgreich waren Luise Mellies und Svea Finkenwirth, die Silber und Bronze gewannen. Bei den älteren Mädchen der Leistungsklasse P4 und P5 konnte sich Inola Thoms über den Gesamtsieg, sowie über die Goldmedaille am Reck und Balken freuen. Mohini Olliges wurde zweite, dicht gefolgt von Lilly Löwe auf Platz drei. Die Turnerinnen der Kür starteten in drei Leistungsklassen. In der LK 4 belegte Mathea Schmidt, in Ihrem zweiten Wettkampf in dieser Leistungsklasse, den 1. Platz. In der etwas schwierigeren Leistungsklasse LK 3 gewann Hanna Schubert mit sehr guten 49,35 Punkten. In der LK 2 gingen nur zwei Turnerinnen an den Start. Dort stand Hanna Hoffmeister mit einer herausragenden Punktzahl von 50, 23 Punkten vor Frederika Skrzipczyk auf dem Podest. Insgesamt können alle Sportlerinnen mit ihren neuen Übungen und gezeigten Leistungen zufrieden sein.

Im männlichen Bereich zeigten vor allem die jüngsten Wettkampfturner,  Theoder Krause, Petros Apokotou, Benedict Sabi, Max Baumgärtner, Phil Sattler, Ben Serrin, Jascha Buran, Carlos Lange trotz sehr kurzer Vorbereitungszeit sehr gute Leistungen an den sechs Geräten. Benedict, Ben und Phil erturnten sich Platz eins, zwei und drei. Aufgrund der Einzelwertung an den Geräten konnten fast alle Jungen mit einer oder mehreren Medaillen nach Hause gehen. Bei den älteren Jungen gingen Lars Markowski, Erik Junghanns, Leonard Nitsche, Jakob Scholz und Constantin Morgenroth an den Start. Für diese Jungen war es der erste Wettkampf an den Hochgeräten. Lars Markowski belegte aufgrund seiner hervorragenden Leistung den ersten Platz. Leonard Nitsche und Constantin Morgenroth gewannen die Silber- und die Bronzemedaille. Für die älteren Turnerinnen und Turner folgen dieses Trainingsjahr noch mehrere Wettkämpfe. Die bei der Kreisolympiade gezeigten Leistungen lassen auf sehr gute Platzierungen beim Falkenseer Sommer und bei der Landesmeisterschaft hoffen.

Lea Hein, Ines Ritter und Josephine Lasota